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Einsatz, Information und Kommunikation

Still ruht der See – keineswegs!

Veröffentlicht: Sonntag, 31.01.2021
Autor: Holger Singpiel

Trotz Corona und Einschränkungen war die DLRG Ortsgruppe Neuhofen auch im Jahr 2020 sehr aktiv

Diese Feststellung kann die DLRG Neuhofen ruhigen Gewissens treffen. Von einer ruhigen See kann man auch in Zeiten von Corona bei den Lebensrettern aus Neuhofen nicht sprechen. Das bestätigt auch die Bilanz des für den Einsatzbereich verantwortlichen Frank Markgraf, der in der DLRG Ortsgruppe als technischer Leiter Einsatz aktiv ist. Statistisch gesehen schlägt dies mit 1467 Einsatzstunden an Schlicht und Badeweiher zu Buche. Und das dies kein ruhiger Job war, zeigt auch die Zahl der Hilfeleistungen. In 27 Fällen musste am Wasser Erste Hilfe geleistet werden und in drei Fällen mussten Personen schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden.  Bei den Einsätzen kam auch die Technik der Lebensretter zum Einsatz. Die Motorrettungsboote waren rund 12 Stunden auf den Seen und das große Boot ca. 17 Stunden überörtlich, unter anderem auf dem Rhein bei Regattabegleitungen und zu Trainingsfahrten, unterwegs. Dabei konnten auch die Bereiche überwacht werden, die ansonsten nicht oder nur schwer erreicht werden können. Trotz Verbote herrscht im Bereich des Kiesabbaus in der Schlicht ein reger Badebetrieb - aber auch hier haben wir unser wachsames Auge drauf. Leider gab es aber auch folgenreichere Einsatzlagen. Bei einem Ertrinkungsfall musste der Verunglückte in Zusammenarbeit mit der Wehreinheit Neuhofen der Feuerwehr Rheinauen reanimiert und die Angehörigen psychologisch betreut werden. Solche Einsatzanlässe werden professionell bewältigt. Nach diesen Einsätzen findet auch eine Nachbetreuung der Einsatzkräfte, gegebenenfalls mit fachmännischer Unterstützung statt. Die Taucher der Ortsgruppe wurden im Jahr 2020 zehnmal durch die integrierte Leitstelle zu Ertrinkungsfällen alarmiert. Leider endeten fünf Fälle nur noch mit dem Bergen ertrunkener Personen.

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