DLRG Crepestand auf dem Neuhöfer Weihnachtsmarkt

Vielen Dank an alle Besucher unseres Crepestandes auf dem diesjährigen Neuhöfer Weihnachtsmarkt. Schön, dass Sie unseren Stand besucht haben und mit dem Verzehr der französischen Spezialität unsere gemeinnützige Arbeit unterstützen.
Ein weiteres Dankeschön geht an alle Helfer, die in der Hütte und “im Hintergrund” tätig waren und ohne die eine solche Aktion nicht möglich wäre. Die Neuhöfer DLRG Ortsgruppe wünscht allen Neuhöfer Bürgern eine schöne restliche Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest.

DLRG 100 Jahr Feier in Berlin

Am letzten Wochenende machte sich eine DLRG Bootsbesatzung aus Neuhofen auf eine spannende Reise nach Berlin. Dort fand im Rahmen der 100 Jahr Feier der DLRG eine Bootsdemonstration mit 170 Booten auf der Spree durch das Regierungsviertel statt. Ziel war es gegen die zunehmende Schließung von Hallenbädern zu protestieren.

Auf der Hinfahrt sah es nach 3 Stunden Fahrtzeit so aus als wäre der Trip der 4 köpfigen Truppe zu Ende. Das Zugfahrzeug blieb nach 247 km mit Getriebeschaden liegen. Nach 10 Stunden waren alle wieder, durch den ADAC,  am Ausgangspunkt, der DLRG Halle in Neuhofen und das defekte Fahrzeug in der Werkstatt in Ludwigshafen. Trotzdem ließ sich die Truppe nicht entmutigen und es wurde ein zweiter Versuch nach Berlin gestartet.

Im Wannseebad, dem zentralen Sammelplatz aller DLRG Einheiten, war bei unserer Ankunft um 2:30 Uhr bereits alles für uns vorbereitet. Wir mussten nur noch unsere Einsatzpläne abfassen, uns kurz orientieren und dann in einer der Schlafhallen, unsere Feldbetten beziehen. Um 4:45 Uhr klingelten dann gleichzeitig unzählige Wecker, denn ab 5:00 Uhr gab es  Frühstück. Danach mussten wir quer durch Berlin um unser Boot mit einem Kran ins Wasser zu heben. Bei Anfangs noch kühlen Temperaturen reihten wir uns in den schon formierten Bootskorso ein. Mit 170 Booten plus ca. 25 Booten von Wasserschutzpolizei, Feuerwehr und der DLRG Berlin zur Absicherung ging es durch eine Schleuse auf den insgesamt 60 km langen Weg nach und durch Berlin.

Schloss Bellevue und das Kanzleramt wurden schon im Sonnenschein passiert um zum Höhepunkt der Demo, zum Schloss Charlottenburg, zu kommen. Dort fand der offizielle Festakt statt, wo viel Prominenz, unter anderem auch  der Bundespräsident Joachim Gauck, sowie viele in-, und ausländischen Gäste, teilnahmen.

Gegen 14:00 Uhr ging es dann für die fast 200 Boote mit ihren 1100 Bootsfahrern und den 400 Helfern wieder zurück zum Wannsee. An der Schleuse wurden alle zwischendurch zusätzlich mit warmem Essen und Getränken durch Feldküchen versorgt. Da wir mit die weiteste Anreise hatten konnten wir unser Boot dann auch gleich auf der Pfaueninsel im Wannsee gegen 18:00 Uhr aus dem Wasser slippen.

Am Abend gab es im Wannseebad noch eine Party bei der sich die Einsatzkräfte aus ganz Deutschland erholen und auch ein wenig austauschen konnten. Alles in allem war das eine gelungene und sehr gut organisierte Veranstaltung. Es bleibt nun nur noch zu hoffen, dass wir unser Ziel erreicht haben. Wir haben jetzt schon 23% Prozent Nichtschwimmer in unserer Bevölkerung und mit jeder Hallenbadschließung wird sich die Quote sicherlich noch verschlechtern.  

Fazit: mit 1774 gefahrenen Kilometern war das eine lange und anstrengende Reise nach Berlin, aber alle waren sich einig, dass es sich gelohnt hat dabei gewesen zu sein.

Sieben Anwärter absolvieren die DLRG Einsatztaucher-Prüfung Stufe 2

Sieben frischgebackene Einsatztaucher bei der DLRG Bezirk Vorderpfalz

Weitere Retter unter Wasser

Das Einsatztauchen bei der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hat mit dem Sporttauchen nichts zu tun. Das weiß niemand besser, als die sieben jüngsten Absolventen, die die Prüfung zum DLRG-Einsatztaucher vor dem Prüfungsausschuss des Bezirkes Vorderpfalz an der „Schlicht“ in Neuhofen erfolgreich absolvierten.

Bis zu 25 Meter tiefist der Baggersee bei Neuhofen. Ein ideales Übungsrevier für die Taucher der DLRG zur Ausbildung und Prüfung. Um die Ausbildung als Taucher zu beginnen, sind einige Voraussetzungen erforderlich. Neben der gesundheitlichen Eignung sind dies die Basisausbildungen im Wasserrettungsdienst und Schnorcheltauchen.

Nach einer zweijährigen Vorbereitungszeit in ihren Ortsgruppen galt es für die Prüflinge Sven Heinstein und Stephan Killus, aus Ludwigshafen-Oggersheim, Sascha Neff aus Wörth und Dana Biebinger, Claudia Kaub, Rolf Polke und Stefan Uhlig, aus Neuhofen zuerst einen theoretischen Prüfungsteil – unter anderem in den Bereichen Tauchphysik, Tauchmedizin, Geräte- und Knotenkunde zu bestehen. „Stoßen die Anwärter schon in der Theorie immer wieder an ihre Grenzen, so stellt die Praxis die eigentliche Herausforderung an den Körper und Teamgeist dar“, so Wolfgang Schöpf, Leiter der Prüfungskommission zusammen mit Bernhard Diehl, Prüfungstauchlehrer der DLRG, Vorderpfalz.

 Für den weiteren reibungslosen Ablauf der Prüfung und Sicherheit im Wasser sorgten die DLRG Einsatztaucher Heike Diehl, Ralf Horlacher, Andreas Grimm sowie Thorsten Steinberg und Frank Markgraf aus Neuhofen, Zu den praktischen Prüfungen gehörte das Schnorcheltauchen mit Tauchermaske, Schnorchel und Flossen. Hier musste eine Strecke von über 1.500 Meter mit verschiedenen Schwimmlagen, zehn Meter Tief- und 35 Meter Streckentauchen sowie 60 Sekunden Zeittauchen bewältigt werden.

Wenn ein Taucher unter Wasser keine Zeichen mehr gibt, kann das mehrere Ursachen haben. Vielleicht hat sich eine Leine verhakt, oder er ist ohne Bewusstsein. In jedem Fall ist schnelle Hilfe nötig, denn die Sicherheit hat immer höchste Priorität. Die Prüflinge haben zunächst die Situation zu beurteilen, um dann den geeigneten Rettungsgang unter Wasser zu starten. Zu dieser Aufgabe im Einsatztauchen gehört auch eine Suchübung unter Wasser mit Leinenführung sowie eine kombinierte Rettungsübung einzuleiten. Eine Person suchen, finden, an Land bringen und wiederbeleben. „Wiederbelebungen müssen alle DLRG Einsatztaucher beherrschen“, so die für den Bereich Sanitätswesen und Erste-Hilfe Verantwortliche Wiebke Schulze, welche die Herz- Lungen- Wiederbelebungsmaßnahmen kritisch begutachteten. Darüber hinaus musste während der über mehrstündige Prüfungsdauer bei einer Wassertemperatur von knapp 10 Grad Celsius, eine Unterwasserarbeit durchgeführt werden. Hier bohrten die Prüflinge auf einem Trapez in sechs Meter Tiefe mit einem Druckluftbohrer mehrere Löcher in Eisenplatten und befestigten mit Muttern daran Abstandhalter. Auch den Umgang von Hammer, Meißel und Säge musste in dieser Tiefe bei schummrigen Lichtverhältnissen und enormem Luftverbrauch geübt werden. Nach 45 Minuten war auch diese Arbeit unter Wasser erledigt und die Pressluftflaschen fast leer geatmet. Geprüft wurde auch das richtige Anschlagen von über sechs verschiedenen Sicherheitsknoten.

Nach den vielen aufreibenden theoretischen Fragen und Wasserarbeiten erfüllten alle Prüflinge die Prüfungskriterien und verstärken das Rettungs- und Katastrophenschutzteam der DLRG im Bezirk Vorderpfalz mit nunmehr 62 Einsatztauchern. Die Urkunden zur bestandenen Prüfung zum Einsatztaucher des Bezirkes Vorderpfalz überreichten das Prüfungsteam von Wolfgang Schöpf mit Bernhard Diehl.

Mit freundlichen Grüßen

Dana Biebinger

(Pressereferentin)

DLRG Einsatz Bingen im Feuerzauber

Am Samstag den 7.Juli ging es für 3 Kameraden der DLRG Neuhofen nach Bingen im Feuerzauber. Im Gepäck dabei war das Kat S Boot, Sonnenschein und Gute Laune. Dort angekommen, wurde als erstes das Boot ins Wasser gelassen und eine Proberunde über den Rhein gedreht, anschließend ging es in den Hafen von Bingen, dort haben wir weitere Kat S Boote der DLRG angetroffen und gemeinsam auf den Einsatz gewartet, in der Zwischenzeit gab es Verpflegung für die Mannschaften und kurz vor neun setzen sich die Boote an ihre Positionen im Konvoi. Gegen Viertel nach zehn setzte sich der gesamte Konvoi in Bewegung, der Startschuss wurde durch ein Feuerwerkeröffnet. Angeführt wurde der Konvoi mit dem Polizei- Boot der Stadt Bingen, gefolgt mit zwei DLRG Booten, eines davon war das Boot der DLRG OG Neuhofen, gefolgt von den Passagierschiffen und den Abschluss bildeten wieder weitere DLRG Boote. Am Hafen von Bingen  eingefahren, gab es ein prachtvolles Feuerwerk, es war der Höhepunkt der Veranstaltung . Das Boot wurde nach Beendigung der Veranstaltung aus dem Wasser geholt und alle Kameraden kehrten, müde, aber zufrieden wieder nach Neuhofen zurück.

Hinweise der DLRG für sicheres Badevergnügen

Bei den momentan anhaltenden heißen Temperaturen informieren die Lebensretter der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) im Bezirk Vorderpfalz über die wichtigsten Regeln am und im Wasser, um Risiken eines Badeunfalls zu vermeiden. Bei der Freizeit an den Badeseen gibt es viele Gefahren und Unannehmlichkeiten. Hier zusammengefasst ein paar einfache und wichtige Regeln für die eigene Sicherheit, die Wasserfreizeit mit Vernunft zu genießen:

1.)    - Kleinkinder dürfen nie alleine am und im Wasser spielen, sondern nur unter direkter Aufsicht der Erziehungsberechtigten. Sie sollten absolut in Reichweite sein.

 2.)    - Schwimmflügel ohne TÜV Prüfung und aufblasbares Wasserspielzeug sind als Schwimmhilfen völlig ungeeignet.

 3.)    - Nie unter Einfluss von Alkohol, Drogen und Rauschmitteln oder starke Medikamente ins Wasser gehen. Diese verursachten in den vergangenen Jahren die meisten tödlichen Badeunfälle in unserer Region.

 4.)    - Vor dem Baden sollte sich jeder unbedingt abkühlen. Wer nach längerem Sonnenbad stark überhitzt und ohne Abkühlung in die Fluten stürzt, riskiert Kreislaufprobleme bis hin zum Kollaps. Auf mögliche blaue Lippen achten; diese deuten auf Unterkühlung hin; dann sofort raus aus dem Wasser.

 5.)    - Das Schwimmen in Flüssen sollte unbedingt unterbleiben. Die Frachtschiffe verursachen Sog und größere Wellen, die Strömung und die Strudel sind unberechenbar. Diese bringen Badegäste in tödliche Bedrängnis.

 6.)    - Bei aufziehenden Gewittern unbedingt sofort raus aus dem Wasser! Blitzeinschläge ins Wasser oder in die Nähe sind für alle Schwimmer und Taucher lebensgefährlich, denn Wasser leitet Strom.

 7.)    - Informationen über unbekannte Badegewässer bei anderen Badegästen einholen, um die Problemstellen und Gefahren unter der Wasseroberfläche, wie z.B. Untiefen, herausragende Rohre, Äste, Seile, Betonteile usw. einschätzen zu können.

 8.)    - Auf Gummi-, Segel-, Motorbooten sollen insbesondere von Kindern und Nichtschwimmern geeignete Rettungswesten getragen werden. Diese sollten TÜV-geprüft und ohnmachtsicher sein.

 9.)    - Auch nicht die Gefahren, von scheinbar harmlos wirkender Gewässer, unter- und die eigene Leistungsfähigkeit überschätzen. Nach einer Mahlzeit ca. eine halbe Stunde bis zum nächsten Badegang warten.

 10.)- Niemals um Hilfe rufen, wenn man selbst nicht wirklich in Gefahr ist. Unbedingt auf andere Badegäste, besonders Kinder, Rücksicht nehmen und das Schwimmverhalten beobachten. Sonnencreme schützt vor einem Sonnenbrand, auch Heftpflaster in der Badetasche nicht vergessen.

 11.)- Bei Badeunfällen unverzüglich die Notrufnummer 112 verständigen.

Wer diese Hinweise beachtet, sich darüber informiert, der macht einen ersten wichtigen Schritt zum umsichtigen Verhalten und kann an den Gewässern sicher seine Freizeit verbringen und die Abkühlung in den Fluten genießen, so die Lebensretter der DLRG Vorderpfalz. Die Sicherheitshinweise können unter http://www.dlrg.de/informieren/regeln/baderegeln.html abgerufen werden.

Bei Gewitter ist Schwimmen lebensgefährlich

Bei einem drohenden Gewitter werden In den Freibädern die Badegäste in diesen Tagen bei schwülem Wetter immer wieder aufgefordert, das Schwimmbecken und das Bad zu verlassen. Jedoch an Baggerseen muss jeder Badegast selbst die Ohren spitzen ob, es in der Ferne grollt und zum Himmel blicken, ob sich die aufziehenden Wolken türmen. Warum das so gefährlich ist und warum man das Schwimmbecken oder den Weiher sofort verlassen muss, erklärt Bernd Schmidt von der Deutschen Lebens-Rettung Gesellschaft (DLRG) vom Bezirk Vorderpfalz.

Schwimmen, plantschen oder auch nur im Wasser waten ist bei aufziehendem Gewitter wie ein Kamikaze Sport. Auf der Wasseroberfläche, am Seeufer ist der menschliche Körper oder der Kopf eines Schwimmers wie ein Baum auf dem freien Feld. Ein Blitz schlägt jedoch nicht immer in den höchsten Punkt ein. Auch in einem Schwimmbad mit einem Sprungturm besteht die Gefahr eines Einschlages in allen vorhandenen Schwimmer-, Nichtschwimmer- oder Planschbecken. Das gleiche Gefahrenpotential gilt auch zuhause im Pool oder kleinem Gummiplanschbecken im Garten.

 Auch bei einem entfernterem Gewitter ist aufgrund der weiträumigen Wirkung eines Blitzeinschlags das Gewässer sofort zu verlassen und sich weit ab vom Strand zu entfernen. Hier im Wasser zu bleiben, ist lebensgefährlich! Schlägt ein Blitz nahe an einem Gewässer oder gar ins Wasser ein, dehnt er sich explosionsartig aus. Die entstehende Energiewelle kann bei Schwimmern, Tauchern oder allen sonstigen Wassersportlern in Booten, Verkrampfungen, Bewusstlosigkeit und Schock auslösen, die dann zu Herzstillstand und Ertrinken führen können.

 Im Umkreis von einigen hundert Metern ist dieser in tödlicher Gefahr, denn ein Blitz teilt sich nach einem Einschlag so auf, dass durch die besser leitenden Wege oder Pfade (hier ist es das Wasser) mehr Energie fließt. Und mit einer Geschwindigkeit von ca. 300.000 Kilometer pro Sekunde ist der Stromschlag mit einer Temperatur von bis zu 40.000 Grad Celsius etwa 900.000-mal schneller als der Schall.

 Fazit: Baden bei aufziehendem Gewitter sein lassen, es ist lebensgefährlich, denn jeder hat nur ein Leben. Den Himmel beobachten; erste Anzeichen für ein aufziehendes Gewitter sind sich auftürmende Blumenkohlwolken, zuerst windstille Schwüle und darauf folgender starker Wind, Donner oder Wetterleuchten. Wenn es blitzt, dann ist es im, am, auf und auch unter Wasser lebensbedrohlich. Ein dem Blitz direkt folgender Donner bedeutet dann allerdings allerhöchste Lebensgefahr! Dann sofort das Gewässer und deren Nähe verlassen, sich in einen PKW setzen oder einen sicheren Unterstand aufsuchen. Weitere Sicherheitsinformationen können bei den Ortsgruppen im Bezirk Vorderpfalz direkt unter www.bez-vorderpfalz.dlrg.de oder bei der DLRG unter http://www.dlrg.de/informieren.html  eingeholt werden.

DLRG Präsenz auf dem Maimarkt “Unser Schulterschluss für ihre Sicherheit“

Unter diesem Motto haben auch dieses Jahr wieder alle Hilfsorganisationen auf dem Maimarkt ihre Leistungsfähigkeit eindrucksvoll demonstriert.

Bei den verschiedensten Vorführungen und Sonderschauen wurde den Besuchern die Arbeit der Hilfsorganisationen, vor allem aber auch wie die übergreifende Zusammenarbeit funktioniert, erläutert.

Auch unsere Ortsgruppe war am Sonntag, den 5.Mai, mit 22 Teilnehmern dabei vertreten.

In der Halle 25 herrschte reges Interesse am DLRG Infostand, wo man sich über die verschiedenen Ausbildungen und Schwimmabzeichen informieren konnte. Infomaterial und Ansprechpartner über die Ortsgruppen in der Metropolregion war genau so gefragt wie die Bade-, oder Eisregeln.

Draußen am und im Tauchcontainer zeigten die Einsatztaucher einiges aus ihrem Repertoire und mussten auch viele Fragen übers Tauchen beantworten.

Das man sich gegenseitig im Notfall mit Atemluft versorgt, wie man durch enge Hindernisse kommen kann, man auch mal gegenseitig die Taucherbrille unter Wasser tauschen kann, erzeugte bei vielen Interesse.

Der Einsatztaucher muss um für den Ernstfall gerüstet zu sein, zusätzlich Sonderausbildungen für Tauchrettung, Eis-, Strömungs- und Nachttauchen, sowie Arbeiten unter Wasser durchlaufen. Das diese Fähigkeiten im Einsatz lebenswichtiges Handwerkszeug ist, war dann doch mehr für die Größeren interessant zu hören.

Bei den kleineren Besuchern erzeugte besonderes Erstaunen, dass man unter Wasser sogar Luftballons aufblasen kann.

Mit freundlichen Grüßen 

Dana Bibinger

DLRG für die kommende Freibadsaison gut gerüstet

Mit Eröffnung der Freibadesaison ab den Wochenende 18.&19. Mai bewachen die ehrenamtlichen Rettungsschwimmer der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) im Bereich des Bezirkes Vorderpfalz, von der Haardt bis zum Rhein, ab der elsässischen Grenze bis nach Rheinhessen, an Wochenenden und Feiertagen bei entsprechenden sommerlichen Temperaturen, die ihnen zugewiesenen öffentlichen Freibadestrände und Baggerseen. Die Rettungsschwimmerinnen und –schwimmer trainierten regelmäßig während der Wintermonate und haben sich fit und einsatzbereit gehalten. Die Lebensretter warnen die Badegäste dringend vor einem Sprung ins "kühle Nass". Dies sollte jeder trotz Abkühlung unterlassen. Die Wassertemperaturen der Weiher in der Region sind bei warmen Außentemperaturen noch nicht für ein gefahrloses Bad geeignet. Die Seen befinden sich mit ihren Strömungen unter der Oberfläche im Umbruch, sodass Wassertemperaturen von unter zehn Grad Celsius an der Oberfläche der Gewässer keine Seltenheit sind. Ein evtl. Badegang kann mit tödlichem Ausgang enden, so Bernd Schmidt, Medienreferent der DLRG Bezirk Vorderpfalz. Die DLRG Baderegeln können online unter http://www.dlrg.de/informieren/regeln/baderegeln.html abgerufen werden

 

Die Neuhöfer Ortsgruppe bewacht bei Badewetter die Gewässer „Badeweiher - Steinerne Brücke“ und „Schlicht“ an Samstagen von 13:00 bis 18:00 Uhr und jeweils an Sonn –und Feiertagen von 10:00 bis 18:00 Uhr.

Mit freundlichen Grüßen

Dana Bibinger

(Pressereferentin)

Jahreshauptversammlung der DLRG OG Neuhofen

Bericht des Vorsitzenden:
Wie das Vorjahr war 2012 für uns erfreulicherweise in erster Linie ein normales und erfolgreiches Jahr.

An den von uns bewachten beiden Badegewässer gab es keinen Toten durch Ertrinken zu beklagen und unsere Schwimm- und Rettungs -ausbildung wurde erfolgreich weiter fortgesetzt.

Hierzu berichten nach mir unsere Fachwarte weitere Einzelheiten.

Die Mitgliederzahl unserer OG schwankt seit mehreren Jahren und  ist

leider, wie in allen Vereinen zur Zeit üblich, leicht fallend:

 

               Am 01.01.2012 hatten wir 459 Mitglieder,

               Am 01.01.2013 hatten wir 437 Mitglieder.

 

Unsere Ausbildungszeiten im Hallenbad sind gut besucht und erfordern vor allem bei Kleinkinderschwimmen aber auch in allen anderen Kursen immer wieder Wartelisten. Wir freuen uns selbstverständlich, dass unserer Arbeit guten Zuspruch erfährt und bedanken uns dafür bei allen Mitgliedern und vor allem bei den Eltern der Kinder. Ohne Ihr Interesse wäre unsere gemeinnützige Arbeit nicht möglich. Und ich bin sicher, dass der Aufwand lohnenswert ist. Kinder, die nicht im Wasser ertrinken und Menschen, die sogar andere Gefährdete noch retten können, sind ein hoher und guter Lohn für uns alle.

 

Wir bedanken uns ferner bei unseren Mitgliedern für Ihre Hilfe in unserem Verein, sei sie aktiv, oder allein schon durch ihre Mitgliedschaft. Deshalb freuen wir uns auch ganz besonders, wenn uns passive Mitglieder weiterhin die Treue halten. Ihr Beitrag dient unserer guten Sache. 

Schließlich danken wir allen Spendern, gleichgültig ob Mitglied oder Nichtmitglied. Ohne die umfangreiche Spenden, insbesondere durch unsere Aktiven, dem Rhein-Pfalzkreis aber auch einigen Neuhöfer Firmen sowie der Gemeindeverwaltung Neuhofen, der Kreissparkasse Rheinpfalz und VR Bank Rhein Neckar, könnten wir viele Dinge unserer Arbeit nicht erfüllen.

                                 

Mit unserem neuen Einsatzfahrzeug wurden Einsätze mit der Feuerwehr durchgeführt, leider auch ein Einsatz mit Todesfolge, an der Blauen Adria in Altrip. Weiteres im Jahresbericht des TLE .

Unser geschäftsführender Vorstand hat sich einmal monatlich getroffen und dabei viele Einzelfragen der Geschäftsführung geregelt, von denen Sie die wichtigsten aus den Fachleiter-Berichten zur Kenntnis nehmen können.

Der erweiterte Vorstand tagte viermal im Jahr, erhielt aber auch von den Sitzungen des geschäftsführenden Vorstands die Protokolle.

Unsere beiden Stationen an der Schlicht und diese hier an der Steinernen Brücke sind in reger Benutzung und werden von unseren Stationswarten sehr gut betreut.

Bedanken möchte ich mich aber recht herzlich für die Gute und konstruktive Zusammenarbeit innerhalb der Vorstandschaft und deren Familien und hoffe das wir weiterhin unsere Arbeit im Sinne unserer DLRG fortsetzen können.

 

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung fand ebenfalls die Ehrungen für 10, 25 und 40 Jahre DLRG Zugehörigkeit statt:

&nb

40 Jahre Zugehörigkeit

Frau

 

Schönherr

Elke

Frau

 

Strubel

Gerda

25 Jahre Zugehörigkeit

Herrn

 

Biedermann

Werner

Frau

 

Fricke

Karin

Frau

 

Haneder

Monika

Herrn

 

Meinel

Horst

Herrn

 

Günther

Claus

Frau

 

Günther

Sigrid

Frau

 

Hintze

Petra

10 Jahre Zugehörigkeit

Frau

 

Bühler

Alisa

Frau

 

Oberst

Jennifer

Frau

 

Schwender

Jana

Herrn

 

Zajaczkowski

Johann

Frau

 

Zajaczkowski

Malgorzata

Herrn

 

Zajaczkowski

Stanislaus

Frau

 

Thiel

Nadine

Frau

 

Stellmacher

Annalehna

Frau

 

Stellmacher

Annkatrin

Herrn

Dr.

Stellmacher

Gerold

Herrn

 

Stellmacher

Hannes

Frau

 

Stellmacher

Marlies

Herrn

 

Dincher

Matthias

Frau

 

Stellmacher

Annemalen

  

Mit freundlichen Grüßen

Dana Steinberg

(Pressereferentin)

Weihnachtsbaumaktion 2013 – Nachlese

Bei guten Wetterbedingungen sammelte die DLRG Ortsgruppe Neuhofen dieses Jahr die alten Christbäume ein. Wir danken allen Mitbürgern, die durch Ihre Spende an der Weihnachtsbaumaktion ihre Anerkennung für unsere Arbeit gezeigt haben. Falls wir Sie nicht erreicht haben und Sie noch Spenden möchten, können Sie dies mit folgender Bankverbindung: Kreissparkasse Ludwigshafen BLZ 54550120 Kontonummer 1000454 tun.

Außerdem erreichen Sie uns zu den Geschäftszeiten jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat jeweils von 18:30 bis 19:30 in der DLRG Station Steinerne Brücke.

Besonderer Dank gilt auch den unterstützenden Neuhöfer Firmen Metzgerei Heiss und Metzgerei GeKa, sowie Feinkostsalate NAFA für ihre „Naturalien“, die unseren Helfern bestens schmeckten. Nicht zu vergessen sind unsere Fahrer, die mit ihren Fahrzeugen von der Firma Kraushaar , Kaiser und Von den Driesch Gartenbau und den Landwirten Fischer Mathias , Fischer Volker den alljährlichen Abtransport der Bäume ermöglichten.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Haneder